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Termine:
PREMIERE
Nico - Sphinx aus Eis
von Werner Fritsch
13.Oktober 2005, 20:00 Uhr:
Fabrik Heeder/Krefeld
Nico - Sphinx aus Eis
14.Oktober 2005, 20:00 Uhr: Fabrik Heeder/Krefeld
Weitere Termine:
Am 6. und 8. Januar 2006 um 20:00 Uhr in der Fabrik Heeder
17. und 18. März 2006, jeweils um 20.30
Prinz Regent Theater in Bochum
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Hier können Sie sich ein Videoausschnitt der Aufführung ansehen.
„Die einzige deutsche Popikone von Weltrang, Nico, ist auf Ibiza 1988
mit ihrem Fahrrad von einem Auto angefahren worden und liegt im
Straßengraben. Was dann passiert, versucht ,Nico – Sphinx
aus Eis` zu imaginieren“, so der Autor Fritsch über sein
Stück, das in einem großen Monolog Nicos rauschhaftes
Leben und Schaffen vorüberziehen lässt.
Nico, geboren 1938 als Christa Päffgen, wird 1953 von einem
Fotografen entdeckt. Sie beginnt als Model zu arbeiten und landet
bei Coco Chanel. 1959 besetzt Fellini sie in "La dolce vita",
von Alain Delon bekommt sie ein Kind. Andy Warhol macht sie zur
Lead-Sängerin von "Velvet Underground". 1967 erscheint
die legendäre LP "Velvet Underground and Nico".
Dann die entscheidende Begegnung mit Jim Morrison, der sie anregt,
selbst zu komponieren. Sie kauft eine indische Orgel und beginnt
ihre eigene musikalische Laufbahn. Sie wird heroinabhängig,
produziert unaufhörlich Platten, filmt, gibt Konzerte. Sie
stirbt am 18. Juli 1988 auf Ibiza.
In einer kühnen Umkehrung des Orpheus-Motivs lässt Werner Fritsch seine Heldin Nico, zwischen Leben und Tod delirierend, den verzweifelten Versuch unternehmen, Jim Morrison, die große Liebe ihres Lebens, aus der Unterwelt heraufzubeschwören.
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Nico Xenia Snagowski
Inszenierung
Kay Voges
Dramaturgie
Klaus M. Schmidt
Musik Nils
Voges
Produktions- und Regieassistenz
Sandra Dornbusch
Lichtdesign Thomas
Lerch
Bühne Snagowski/Voges
(Konzept)
Bühnenbildbau Susanne
Priebs
Kostüm Saskia
Schyen
Perückendesign
Ann Buttkuss
Visual Design sputnic
Fotos (Plakat, Presse, Internet)
Philip Lethen
Pressefotos Jan Voges
Aufführungsrechte
Suhrkamp Verlag, Frankfurt a. M.
Aufführungsdauer Ca. 70 Min.
ohne Pause.
Gefördert vom Kulturbüro der Stadt Krefeld
Dank ...
...an alle oben genannten Mitwirkenden
für ihren Einsatz unter den „rauhen“ Bedingungen
der freien Szene
...an Daniel Roskamp (Berlin) und Pia
Mackert (Düsseldorf) für ihren Rat in Sachen Ausstattung
...an Jürgen Sauerland-Freer, den Leiter des Kulturbüros
der Stadt Krefeld, für seine hartnäckige Hilfsbereitschaft
...an John Waszek, der für uns in Sachen Nico mit seinem Archiv
sehr hilfreich war.
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